Dienstag, 5. April 2016





Ja, ich habe es getan! 31.03.2016 09:09

Freitag, 2. Januar 2015

Skifahren in Adelboden mit dem Elektroauto

 Am 31.12.2014 fuhr ich mit meinem Nissan Leaf nach Adelboden zum Skifahren.
Dank den rückklappbaren Sitzen passten die Skis problemlos in den Kofferraum.

Die Strasse war schneebedeckt und mit dem Leaf problemlos zu bewältigen.

  

 Oben im Skigebiet erwartete mich über dem Nebelmeer, wunderbares Skiwetter.
 

Der Accu hatte am Anfang der Reise eine Kapazität von 21 kWh.
Für die Hinfahrt der 46 km langen Strecke benötige ich davon 11 kWh.
Dank der sehr guten Rekuperation und dem Umstand, dass ein grosser Teil der Strecke wieder bergab ging, benötigte ich für die Rückreise noch 4.7 kWh.
Am Ende betrug der Energieverbrauch für die 92.6 km gerade mal 15.7 kWh, was einem Durchschnittsverbrauch von 16.9 kWh / 100 km entspricht. 
Dies bei -10°C am Morgen.







Samstag, 30. August 2014

Testfahrt Nissan Leaf


Heute machte eine kleine Testfahrt um die Rekuperation des Nissan Leaf zu testen. Die Teststrecke hatte eine Länge von 69,3 km mit einer maximalen Höhendifferenz von 717 m.

Am Ende der Strecke stand mir ein junges Rind im Weg das sicher zum ersten Mal ein Elektroauto gesehen hat.











Oben angelangt hatte ich einen Durchschnittsverbrauch von 22.2 kWh/100km.
Wie weit würde sich dieser bis nach Hause reduzieren?

Zurück gings durch das schönes Diemtigtal.

Reichen die 6.8 kWh für die restlichen 37.5 km ?

Es ging jetzt natürlich wieder runter.
Hier die Geschwindikeit und die Höhe der ganzen Fahrt

Es hat wunderbar funktioniert, Ich brauchte für die Rückfahrt von 37.5 km nur noch
8.316 kWh - 7.05 = 1.266 kWh.
Die restliche Energie wurde aus der Rekuperation gewonnen.
Der Energiesparmodus und die Rekuperation das Nissan Leaf sind wirklich sehr praktisch.
Seit ich meinen Nissan Leaf im Frühjahr gekauft habe hatte ich den folgenden Durchschnittsverbrauch:

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Bilanz nach drei Jahren und 40'000 km

Nun bin ich schon über 3 Jahre elektrisch unterwegs.
In dieser Zeit legte ich über 40'000 km mit meinem Tazzari Zero zurück.

Früher brauchte mein damaliges Auto etwa 6 Liter Benzin auf 100 km.
Ich sparte also in dieser Zeit 400*6 = 2400 Liter Benzin.
Was etwa 2400*1.7 CH/L= CHF 4'000 entspricht.

Ich musste nach der Garantie folgendes reparien lassen:
- Inkrementalgeber
- Stossdämper hinten links und rechts
- DC-DC Wandler
- Spurstangenkopf

Darum der hohe Betrag der Reparaturkosten

Würde ich heute mein Tazzari auf 0 abschreiben, dann hätte ich folgende Bilanz:


 
Abschreibung 34792.00
Reparatur 2841.85
Versicherung 2570.50
Wartung 635.50
Steuer 138.05
Parkgebühr 200.00
Zubehör 641.90
Reifenwechsel 1065.64
Kraftstoff 939.16

Die Kosten pro km betragen somit etwa CHF 1.00


Nun hoffe ich, dass ich den Tazzari noch möglichst lange fahren kann und nicht noch mehr Reparaturen hinzu kommen.

Samstag, 19. Januar 2013

Neuer Arbeitsweg

Mein Arbeitsweg hat sich massiv reduziert. 
Somit fahre ich pro Woche nur noch 75 km.
Auch steht das Fahrzeug nun am Tag in einer beheizten Einstellhalle.
Dadurch, dass ich am Morgen eine halbe Stunde vorheize habe ich keine Probleme mehr mit dem Anlaufen der Scheiben. 
Auch hatte ich bis jetzt noch nie eine Störung der Batterie durch die Kälte.

Hier die aktuellsten Verbrauchswerte:

 

Samstag, 6. Oktober 2012

Ausflug in das Gasterntal bei Kandersteg

Nachden nun mein Tazzari Zero wieder repariert war, hatte ich eine besondere Route im Sinn.
Ich wollte von zu Hause aus in das idylische Gasterntal bei Kandersteg fahren.

Zuerst berechnete ich diese Strecke mit dem Programm von jurrassictest.ch


Ja, es könnte funktionieren.
Die Prognose war Höhendifferenz 1000m Distanz 94.2 km und Restenergie bei mittleren Verbrauch 16%

Zusammen mit meinen Sohn machte ich mich auf den Weg.
Hier einige Bilder aus dem Gasterntal.

Blick vom Gasterntal Richtung Balmhorn

Blick Richtung Kandersteg

Die Folgen der Klimaveränderung. Grosser Murabgang nach viel Schnee und Regen 2011.

Ideale Strasse für meinen kleinen Tazzi

Romantische Strasse


Würde die Batteriekapazität reichen, dass ich ohne Zwischenladen wieder zu Hause ankomme?
Entgegen der Berechnung des Programms, war der Kilometerstand im Gasterntal bei Streckenhälfte schon bei 53.7 km.
Beim Rückweg bei 63.5 km kam schon die Batterieanzeige (3 Digits). Ich blieb aber locker, auch wenn die Reststrecke noch 43.9 km war. Ich hatte ja noch einen grossen Vorteil, da ich immer noch ein Gefälle von 1000 m vor mir hatte.Diese potentielle Energie von m*g*h = 650 kg * 9.81 m/s^2 * 1000 m = 6'376'500 kg*m^2/s^2 = J = oder 6'376'500 / (3.6 * 10^6) = 1.77 kWh gab es nun zu Rekuperieren. Das letzte Digit erschien dann auch wirklich erst bei einer Restdistanz von 14.6 km. Wie ich schon früher einmal aus einen Versuch ermittelte, lässt sich mit dem letzten Digit noch bis zu 38.6 km fahren. Ich hatte aber nur noch 14.6 km. Also konnte ich locker nach Hause fahren.
Das Laden der Batterie ab Steckdose benötigte 14 kWh. Somit hatte ich bis zum Schleichmodus noch 13.04 % oder geschätzte 16.1 km Reserve. Umgerechnet vom erscheinen des letzten Digits der Ladeanzeige ergibt dies eine Reststrecke von 14.6+16.1=30.7 km. Also liebe Tazzari Freunde, nicht gleich verzweifeln wenn das letzte Digit anfängt zu blinken, denn 30 km lang habt ihr Zeit eine Steckdose zu finden. Während der ganzen Fahrt hielt ich mich an die vorgegebenen Geschwindigkeiten und führ aber auch nicht zurückhaltend, also wo 80 km/h erlaubt waren, da fuhr ich diese auch.

Donnerstag, 27. September 2012

Jurassictest.ch

Nachfolgend ein interessantes Programm zur Berechnung der Reichweite:
Link zu Jurassictest

Die Kontrolle für meinen Arbeitsweg ergibt:

Verbrauch ab Steckdose  >= 7.64 kWh
Berechneter Verbrauch Fahrweise Eco ohne Verlust 6.25 kWh
Der Wirkungsgrad der Batterie und des Ladegeräts ist somit 0.81, was ein vernünftiger Wert ist.

http://jurassictest.ch/GR/

Verbrauch Eco

Eigene Messungen